Philosophie

 

 

Meine Zeit in Nepal

 

Ich habe Nepal und dessen wunderbare Menschen während zwei längerer Aufenthalte lieben gelernt. Als Volontärin im Kinderdorf und auch sonst im Land spürte ich ein faszinierendes und harmonisches Miteinander. Ich tauchte in eine Welt der Ruhe, der Ausgeglichenheit ein und wurde von den Nepalesen herzlich in ihre Gemeinschaft aufgenommen.

 

 

 

 

 

 

 

 


Atmosphäre in unberührten Bergdörfern

 

Vor allem in unberührten Bergdörfern ist ein schöner Geist der Zwischenmenschlichkeit sehr lebendig. In enger Verbundenheit mit der Natur, tief verwurzelt im hinduistischen oder buddhistischen Glauben gehen die Nepalesen ihrem Alltag nach.

 

 



 

 Eintauchen in eine Welt der Stille

 

Auf unserer Reise wandern wir  in einer kleinen Gruppe durch das unberührte Lamjunggebiet und übernachten in den Häusern der Gurungs. " Aufstehen - in einer entschleunigten Atmosphäre die Morgenstunden verleben - die stille Bergwelt bestaunen - einen ersten Chai mit unseren Gastgebern trinken - eintauchen in ein anderes Zeitempfinden - sich herzlich aufgehoben fühlen - einfach Sein." Auf unseren höchstens 5-stündigen Wanderungen erleben wir drei solch unberührte Bergdörfer auf maximal 1700m Höhe. 

 

 

 

 

 

 

Unterstützung durch Übernachtungen

 

Am Anfang und am Ende der Reise übernachten wir im Hostel und im Kinderdorf des Freundeskreis Nepalhilfe e.V. Von hier aus unternehmen wir Ausflüge zu verschiedenen hinduistischen und buddhistischen  Heiligtümern. Unsere Übernachtungen im Kinderdorf, im Hostel des Vereins und in den Bergdörfern schaffen ein zusätzliches Einkommen. Wir achten auf eine faire Entlohnung aller an den Reisen beteiligten Nepalesen.

 

 

 

 

"Zeiten des bewussten Schweigens und Innehaltens werden sich, wenn nicht gleich so doch im Rückblick, als die fruchtbarsten Zeiten in unserem Leben erweisen."  Benedikt Ambacher